Shipping in Quick Sale erweitert den bisherigen Schnellverkauf in Shopify um regulären Versand. Händler können nun Versandkosten zu einem Quick-Sale-Warenkorb hinzufügen, der Kunde gibt im Checkout seine Lieferadresse ein und bezahlt Versand und Produkte in einem Schritt. Die Bestellung erscheint anschließend im Reiter „Bestellungen“ und kann wie jede andere Online-Bestellung versendet werden.
Typische Anwendungsfälle sind der Verkauf an Freunde, bevor ein Onlineshop live ist, das Antworten auf Social-Media-Nachrichten mit einem Zahlungslink oder das Abwickeln individueller Sonderanfertigungen ohne vorherigen Katalogaufbau. Ein vollwertiger Onlineshop ist für diesen Workflow nicht erforderlich, die Shopify Mobile App jedoch schon.
So funktioniert Shipping in Quick Sale im Überblick:
• Produkte in der mobilen App in einen Quick-Sale-Warenkorb legen
• Über das Menü „Versand hinzufügen“ auswählen
• Zahlungslink per SMS, E-Mail oder DM teilen
• Käufer gibt Adresse ein, wählt Versand und bezahlt online
• Versand aus dem Reiter „Bestellungen“ abwickeln
Parallel dazu unterstützen Payment Links jetzt ebenfalls Versandkosten. Händler erstellen einen Warenkorb, fügen Versand hinzu und teilen den Link über beliebige Kanäle. Damit eignet sich Quick Sale zunehmend für hybride Szenarien zwischen stationärem Verkauf und einfachen Online-Transaktionen – passend zu anderen POS-Updates wie dem Change due calculator für Barzahlungen in Shopify Quick Sale.
Shipping in Quick Sale wird schrittweise für Händler in den USA, Kanada, dem Vereinigten Königreich, Australien, den Niederlanden, Luxemburg, Neuseeland, der Schweiz, Singapur (nur Android) und Finnland ausgerollt. Details und Voraussetzungen finden sich im deutschsprachigen Shopify Help Center unter „Versand“ und „Quick Sale“.
