Shopify Flow erhält zwei neue Trigger für Inventory Transfers und erleichtert damit die Automatisierung rund um interne Bestandsbewegungen zwischen Standorten.
Inventory Transfers bilden den Warentransport zwischen Ihren Geschäftsstandorten ab – etwa vom Zentrallager zur Filiale. Bisher ließen sich viele Prozessschritte nur manuell oder mit Umwegen automatisieren. Die neuen Flow-Trigger knüpfen direkt an zentrale Statusänderungen der Transfers an.
Der Trigger „Inventory transfer ready to ship“ startet einen Workflow, sobald ein Transfer vorbereitet und als „ready to ship“ markiert wurde. Typische Anwendungsfälle sind:
• Benachrichtigungen an das empfangende Lager oder die Filiale
• Updates auf internen Logistik- oder Ops-Dashboards
• Übergabe an externe Tools für Versandplanung oder Touren
Der Trigger „Inventory transfer completed“ greift, wenn ein Transfer am Zielort vollständig erfasst ist – unabhängig davon, ob Sendungspositionen akzeptiert oder abgelehnt wurden. Darauf aufbauende Workflows können zum Beispiel:
• Bestands- und Buchhaltungsdaten aktualisieren
• Teams informieren, dass Ware zur Einlagerung bereitsteht
• Folgeaufgaben wie Regalbefüllung oder Inventurprüfungen auslösen
In Kombination mit bestehenden Flow-Aktionen entsteht so ein durchgängiger Prozess von der Versandvorbereitung bis zum abgeschlossenen Wareneingang. Wer zusätzlich die Reporting-Seite interner Bestandsbewegungen verbessern möchte, findet in den neuen Analytics-Berichten zu internen Lagerbewegungen weitere Ansatzpunkte: Inter-Location Transfers Reporting in Shopify Analytics.
Die offizielle Shopify-Dokumentation zu Flow erläutert im Detail, welche Objekte und Felder in den neuen Triggern verfügbar sind und wie sich diese in Workflows einbinden lassen.
