Simpler Inventory Transfers in Shopify vereinfachen den kompletten Workflow für Bestandsbewegungen zwischen Standorten. Der Prozess orientiert sich stärker daran, wie Händler Ware tatsächlich bewegen und reduziert mehrere bisher notwendige Zwischenschritte.
Kern der Änderung ist, dass die Anlage einer Sendung optional wird. Für viele Transfers reicht es, einen Transfer zu erstellen, den Status auf „In Transit“ zu setzen und die Ware anschließend am Zielstandort zu vereinnahmen. Das manuelle Anlegen, Packen und Versenden einer separaten Sendung ist nur noch dann nötig, wenn Sie es operativ wirklich benötigen.
Die Transfer-Detailseite wurde neu gestaltet. Händler sehen nun auf einen Blick, wie sich die Mengen am Ursprungs- und Zielort über alle Status hinweg verändern. Das erleichtert die Kontrolle, ob alle Artikel wie geplant versendet und empfangen wurden.
Versand- und Trackinginformationen sind direkt im Transfer verfügbar, bleiben aber dezent im Interface verborgen, bis sie benötigt werden. So bleibt die Oberfläche übersichtlich, ohne auf relevante Logistikdaten wie Trackingnummer oder Carrier zu verzichten.
Der Status „Ready to Ship“ ist optional. Transfers können bei Bedarf direkt vom Entwurf in den Status „In Transit“ wechseln. Wer seine Ware vorab kommissionieren oder prüfen möchte, kann den Zwischenschritt „Ready to Ship“ weiterhin nutzen.
Neu ist zudem die Möglichkeit, Bestellungen aus der Beschaffung enger mit Transfers zu verknüpfen: Über die Funktion zum Verknüpfen von Purchase Orders lassen sich Kosteninformationen an einem Ort bündeln und anschließend einfacher nachverfolgen.
Wie sich diese Änderungen in bestehende Bestandsprozesse einfügen und welche Rolle automatisierte Workflows spielen, zeigt der Beitrag Shopify Flow: Neue Trigger für Inventory Transfers im Detail.
