Checkout Blocks unterstützen jetzt Bestellwert-Limits auf allen Shopify-Plänen – inklusive Basic, Shopify, Advanced und Plus. Händler können damit im Checkout einen Mindest- und/oder Höchstbestellwert auf Basis des Zwischensaldos (Order Subtotal) definieren.
Die Funktion knüpft an die schrittweise Öffnung zentraler B2B-Funktionen für Non-Plus-Pläne an. So lassen sich typische Anforderungen aus dem Großhandel oder aus margenstarken Sortimenten direkt im Shopify-Checkout abbilden – ohne separate Apps oder Workarounds.
Mögliche Einsatzszenarien für Bestellwert-Limits:
• Mindestbestellwert für B2B-Kunden, um Versand- und Handlingkosten zu decken
• Maximaler Bestellwert zur Begrenzung von Risiko, Lagerbeständen oder Zahlungsarten
• Staffel- und Rabattlogiken, die nur ab bestimmten Warenkörben greifen sollen
Technisch werden die Regeln über Checkout Blocks konfiguriert. Auf dieser Grundlage prüft der Checkout beim Abschluss, ob der definierte Mindest- bzw. Höchstbetrag erreicht oder überschritten ist. Kundinnen und Kunden erhalten bei Verstoß eine klare Hinweismeldung und können ihren Warenkorb entsprechend anpassen.
In Kombination mit weiteren Checkout-Anpassungen und B2B-Funktionen entsteht damit mehr Kontrolle darüber, welche Warenkörbe tatsächlich zur Bestellung zugelassen werden. Einen umfassenden Überblick, wie sich Checkout-Anpassungen und Funktionen im Zusammenspiel verhalten, bietet der Artikel Shopify Apps mit Extensions und Functions im Checkout verstehen.
Details zur Einrichtung der Bestellwert-Limits in Checkout Blocks, zu Einschränkungen nach Markt oder Kundengruppe sowie zu Best Practices finden sich in der Shopify-Dokumentation im Help Center.
