Mit Shopify POS v11.3 lassen sich Pickup-Bestellungen jetzt direkt an der Kasse anlegen. Store-Mitarbeiter können beim Erstellen einer Bestellung in der POS-App „Pickup“ als Liefermethode auswählen, wenn Kundinnen und Kunden ihre Ware zu einem späteren Zeitpunkt im Laden abholen möchten.
Der neue Workflow unterstützt typische Retail-Szenarien wie maßgefertigte Produkte, Änderungsarbeiten, personalisierte Artikel oder Ware, die zunächst per Transfer in die Filiale geholt werden muss. Sobald eine Pickup-Bestellung erfasst ist, nutzen Store-Teams den bestehenden Pick-and-Pack-Workflow in Shopify POS, um die Bestellung vorzubereiten und bei Verfügbarkeit zu erfüllen.
Wesentliche Änderungen in Shopify POS v11.3:
• Pickup als zusätzliche Lieferoption bei der Auftragserstellung im POS
• Nutzung der bestehenden Fulfillment- und Pick-and-Pack-Prozesse für Pickup-Bestellungen
• Verkauf von Artikeln, die heute vorrätig oder erst später verfügbar sind
• Konsistenter In-Store-Workflow ohne Umweg über den Shopify Admin oder Workarounds
Die Funktion schließt eine Lücke zwischen klassischem Kassenverkauf und Omnichannel-Fulfillment: Pickup-Bestellungen lassen sich dort erfassen und verwalten, wo die Beratung stattfindet – direkt auf der Verkaufsfläche.
Voraussetzungen: Die Funktion steht in POS v11.3 zur Verfügung, wenn im Shop die Fulfillment-Methode „Pickup in store“ aktiviert ist. Über das Staff-Recht „Fulfill shipping and pickup orders“ unter „Sales channels > Point of Sale“ können Admins steuern, welche Mitarbeitenden Pickup-Bestellungen verwalten dürfen. Aktuell werden Pickup-Bestellungen für den jeweils aktiven POS-Standort unterstützt.
Wie sich Pickup-Workflows mit Bestandsbewegungen verbinden lassen, zeigt auch der Beitrag zu Fulfilling Transfers mit Shopify POS.
